Absicherungsmöglichkeiten


Pflegekostenversicherung



Hier übernimmt der Versicherer nur die tatsächlichen Restkosten, die nach Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung noch offen sind. Über die Restkosten muss ein Nachweis erbracht werden.


Pflegetagegeld



Hier ist der Versicherte nicht an eine Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung gebunden. Er erhält im Pflegefall die vereinbarte monatliche Leistung ausgezahlt. In der Regel stufen sich die Leistungen in den Pflegegraden 1 bis 4 prozentual ab. Wichtig ist hier, dass der Versicherte eine Versicherungsleistung wählt, bei der er die Leistungen frei verwenden kann. Über die Dynamik kann er im Zeitverlauf die Absicherung den steigenden Kosten anpassen. Sonderfall Pflege-Bahr - siehe gesonderte Seite.


Pflegerente



Die Pflegerente ist, auch wenn der Name täuscht, eine reine Risikoversicherung, genau wie die beiden anderen Absicherungsvarianten. Die Pflegerente ist noch ein junges Produkt und deshalb relativ unbekannt. Hier erhält der Versicherte im Ernstfall eine feste vereinbarte monatliche Leistung. Über dieses Geld kann er frei verfügen. Diese Art der Absicherung ist beitragsstabil. Die Absicherung erhöht sich durch jährliche Gewinnzuweisungen, ohne dass sich der Beitrag erhöht.


Pflegezeitversicherung



Hier wird eine bestimmte Summe an Pflegestunden versichert, die eine darauf spezialisierte Institution, wie z.B. die Malteser, monatlich leisten.




Als unabhängige Spezialisten in der Pflegeversicherungsberatung beantworten wir Ihnen schnell und kompetent alle Fragen zu privaten Pflegeabsicherungen, zu Pflegezusatzversicherungen, zur gesetzlichen Pflegeversicherung, zur privaten Pflegeversicherung, zu Pflegetagegeldern und Pflegerenten. Gerne senden wir Ihnen allgemeine Informationen zur Pflegeversicherung und konkrete Angebote zu Pflegeversicherungen unverbindlich zu.